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„Super Superficial“ kehrt auf die Bühne im HAU3 Hebbel am Ufer zurück.

BERLIN, wir können es kaum erwarten, es mit euch zu teilen!

SUPER SUPERFICIAL von Kysy Fischer und Aba Naia kehrt auf die Bühne zurück!
💥 Seid wieder dabei im @hauberlin 

Dieses Comeback solltet ihr auf keinen Fall verpassen.

📅 Save the dates:
* 04.03
* 05.03
* 06.03
* 07.03

HAU Hebbel am Ufer (HAU3), Berlin

🎟️ Tickets: Jetzt auf der HAU-Website erhältlich.
Sichert euch eure Tickets, bevor sie weg sind!

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Aba Naia geht nach Düsseldorf!

Rafaella Marques @rafuuska gibt einen Einblick in unser Residenzprojekt OBSCENAS – das wir 2025 am @hauberlin realisiert haben. In der Regie von Kysy Fischer @kysyfischer und Dramaturgie von Jaika Bahr @yikaba 

Als Teil der Veranstaltung „WE ARE AT WORK“ am 06/07.02.2026, ausgerichtet vom @fondsdarstellendekuenste am @fftduesseldorf und @tanzhausnrw 

Foto by @studio_bluebarbosa
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Gemeinsam beschäftigen wir uns mit Fragen wie: Wie kann man die Recherchearbeit der Resident*innen sichtbar machen? Wie lässt sich Begegnung initiieren, die für die Kunstpraxis unerlässlich ist? Zur Eröffnung der zweitägigen Zusammenkunft WE ARE AT WORK diskutieren wir im FFT, wie Residenzen gestaltet sein müssen, damit Künstler*innen sie zu ihrem Ort und ihrer Zeit machen können. Am zweiten Tag geht es im tanzhaus nrw darum, bei Talks, Präsentationen und mehr Einblicke in die praktische Seite von Residenzen zu gewinnen – sowohl aus wissenschaftlicher Perspektive als auch der künstlerischen Perspektive der Resident*innen.

Mit Präsentationen von:
ABA NAIA
Brig Huezo
Go Plastic Company
Elsa Artmann / Sanfte Arbeit, slk.

Full Post here.

 

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„Politische Körper – Dialoge zwischen Deutschland und Brasilien in den darstellenden Künsten“

MITsp und das Goethe-Institut São Paulo laden zur Veranstaltung „Politische Körper – Dialoge zwischen Deutschland und Brasilien in den darstellenden Künsten“ ein.

Die Veranstaltung bringt Künstlerinnen und Denkerinnen aus Brasilien und Deutschland zusammen und untersucht den Körper als Ort der Schöpfung, Erinnerung und des Widerstands durch Performance, Choreografie und kritischen Diskurs. Lernen Sie die Beteiligten kennen:

Olympia Bukkakis, Königin von Himmel und Erde, Kaiserin der Verzweiflung und Architektin ihres ewigen Leidens, ist Drag Queen, Choreografin, Moderatorin und Autorin. Ursprünglich aus Australien stammend, lebt und arbeitet sie seit 2012 in Berlin, wo sie queere Performance-Events wie Get Fucked, Queens Against Borders und Apocalypse Tonightveranstaltet.

Kysy Fischer (BR) nutzt Humor, um Disziplinen wie Tanz, Performance und Theater zu verwischen und durcheinanderzubringen. Als Choreografin interessiert sie sich für minimalistische Überzeichnung und spielerische Widersprüche. Ihre Arbeiten setzen sich mit Themen der Psychoanalyse und Klassenfragen auseinander.

Moderation: Helena Vieira, Autorin, Dramatikerin und Forscherin, deren Arbeit von der Schnittstelle zwischen Kunst, Philosophie und Erinnerung geprägt ist.

Ausgehend von der Idee des Körpers als Territorium von Schöpfung, Erinnerung und Widerstand lädt das Treffen dazu ein, darüber nachzudenken, wie künstlerische Praktiken ästhetische Normen und Machtstrukturen herausfordern können, und erkundet die Schnittstellen zwischen Brasilien und Deutschland.

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Kysy Fischer – Newcomer*in des Jahres Tanz Magazine – Jahrbuch 2025

So glücklich zu teilen, dass unsere Regisseurin und Choreografin Kysy Fischer von Elisabeth Nehring im Tanz Magazine – Jahrbuch 2025 / Newcomer of the Year erwähnt wurde:

„Kysy Fischer (Berlin) beweist als Choreografin einen selten gesehenen feministischen Humor.“

Wir sind zutiefst dankbar für diese Anerkennung und fühlen uns sehr geehrt, durch feministischen Humor in der Performanceszene vertreten zu sein.

Danke!

Es bedeutet uns die Welt.

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Künstlerische Residenz am HAU, Berlin

Forschungsprojekt „Obscenas“ im Hebbel am Ufer

Wir freuen uns, den offiziellen Startschuss für unsere künstlerische Residenz im HAU – Hebbel am Ufer in Berlin geben zu können!

Wir werden tief in unser Forschungsprojekt „Obscenas“ eintauchen, das vom Fonds DaKu unterstützt wird.

„Obscenas“ (ABA NAIA) erforscht die Entweihung von Bühnenpraktiken durch die Verschmelzung von Text und Tanz in zwei Solostücken. Die Residenz vertieft die interdisziplinäre Arbeitsmethode und entwickelt neue Formen, die zu einer Stückentwicklung im Jahr 2026 führen werden. Die teilnehmenden Künstler setzen sich mit der Invisibilisierung von Künstlern auseinander und untersuchen die Aneignung einer „obszönen“ Position als Widerstand.

Macht euch bereit für einige spannende Updates auf dieser Reise!

Mehr dazu hier.

NAKED_Kysy Fischer_51_©Óscar Barbosa

„Profanas“ im Residenzprogramm von Schloss Bröllin 2025

Residenz vom 14.07.25 bis 27.07.25

KYSY FISCHER & ABA NAIA "Profanas"

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass „Profanas“ von Kysy Fischer eines der ausgewählten Projekte ist, die im Juli 2025 am Residenzprogramm von Schloss Bröllin teilnehmen werden.

Im Juli 2025 wird Kysy Fischer mit ihrem Kollektiv ABA NAIA in Schloss Bröllin einziehen, um an zwei neuen Soli zu arbeiten.

Profanas eine Erkundung des nackten Körpers auf der Bühne. Dieser Diskurs wird durch die Geschichte der Performerin erzählt, die als Kind im Lateinamerika der 1990er Jahre Tänzerin werden wollte. Fischers erstes Tanzsolo handelt von der Reibung zwischen der materiellen Realität eines Kindes, dessen Familie es sich nicht leisten konnte, ein Tanzkostüm zu kaufen, und der Konkretheit eines erwachsenen Körpers auf einer Bühne – beides als Möglichkeiten, die Fantasie des Tanzens zu gestalten.

Das Stück verbindet autobiografische Erzählungen mit choreografischen Ansätzen und nimmt den gesamten Raum ein. Indem sie einen Raum besetzt, von dem sie zuvor ausgeschlossen war, zeichnet Fischer ihre ästhetischen Entscheidungen nach und beleuchtet den sozialen Kontext im Brasilien der 1990er Jahre. „naked“ ist eine Analyse der Auswirkungen von Finanzknappheit auf die Entwicklung eines tanzenden Körpers. Sie untersucht die Politik und die Auswirkungen der Ausgrenzung durch Klassenerfahrungen und deren Einfluss auf Intimität und Identität. Im Gegensatz zur Disziplin des Tanzes, von der sie ausgeschlossen wurde, erforscht Fischer auch ihre Neurodivergenz als choreografisches Mittel.

Eine Stimme auf Zick-Zack-Kurs. Rafaella Marques experimentiert mit der Klangfülle eines in einem Gedankenstrom geschriebenen Textes. Das Wort bewegt sich. Stellen Sie sich das vor. Die Erfahrung einer „Choreographie der Worte“. Pause. Es muss eine Pause geben. Die Wahrheit ist… Das Lächerliche. Fragmentierte, poetische, verletzliche Erzählungen. Offene Wunden, offene Brüste, alles ist unterbrochen, ein Konflikt mit dem Leben, mit der Karriere. erschöpfter Körper, glücklicher Körper, endlose Widersprüche. Es gibt Ironie, Wut auf den Alltag, Entmutigung und Zuneigung. Es enthält Prekarität. Er enthält das häusliche Leben, Schuld und Sehnsucht. Das Textexperiment von Rafaella Marques ist eine Weiterentwicklung ihrer 2021 begonnenen Forschung zur künstlerischen Bearbeitung von Gedankenflüssen.

CREDITS :

Kysy Fischer – Choreographie und Aufführung
Rafaella Marques – Aufführung
Jaika Bahr – Dramaturgie
Mattias Larsen – Klanglandschaft
Óscar Barbosa – Video und visueller Künstler

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Fest of Fools Festival 2025



Kysy Fischer am Fest of Fools Festival 2025

 

Am 16. Mai zeigt Kysy Fischer im Rahmen des Fest of Fools Festivals ein kurzes Experiment ihres Work-in-Progress.

Am 15. Mai  findet außerdem ein Workshop mit Kysy Fischer, Raul Vargas Torres und Felix Baumann statt. Weitere Infos hier.

Das Fest of Fools ist ein Festival, das den Humor als Medium in der Choreografie, kulturellen Praxis und im sozialen Dialog in den Mittelpunkt stellt. Über drei Tage hinweg vereint das Festival fünf Choreograf*innen, die Humor als befreiende kulturelle Technik nutzen, um dessen systemische Relevanz – insbesondere in Zeiten der Krise – zu thematisieren und sichtbar zu machen.

Durch fünf Performances und einen Workshop mit dem Titel „Humor als choreografisches, ästhetisches und politisches Werkzeug in der kulturellen Praxis“ untersucht das Fest of Fools Humor als kulturelles wie auch soziales Phänomen. Die gezeigten Arbeiten zielen darauf ab, wesentliche Aspekte des Humors sowie seine kathartische Funktion zu beleuchten – insbesondere sein Potenzial, Distanz zu schaffen, Denkanstöße zu geben und gesellschaftliche Grenzen zu hinterfragen. Das Festival möchte eine Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen präsentieren und Humor als Mittel der Kritik und als Motor für Veränderung einsetzen.

Tickets hier

CREDITS :

Kysy Fischer – Choreografie und Performance
Mattias Larsen – Soundscape

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Super Superficial Sophiensæle / Tanztage Berlin 2025

Am 09.01.2025 bis 10.01.2025

Eine Produktion von Kysy Fischer in Zusammenarbeit mit dem HZT Berlin. Mit Unterstützung von ABA NAIA Performing Arts Collective und dem Deutschen Bühnenverein. Die Aufführungen im Rahmen der Tanztage Berlin 2025 werden gefördert durch das Goethe-Institut.

Sehen Sie sich das hier an.

Choreografie, künstlerische Leitung, Performance: Kysy Fischer
Leistung: Mariana Romagnani, Manoela Rangel
Dramaturgie, Produktion: Jaika Bahr
Leichter Entwurf: Raquel Rosildete
Musik: Kriton Beyer
Video: Leo Naomi Baur

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Super Superficial in transeuropa Festival

Liebe ABA NAIA Freude,

 

 

Wir freuen uns, euch zu unserer nächsten Show

Super Superficial 

im transeuropa Festival Hildesheim

 

 

Super nackt super exponiert, super schrill einzuladen. „Super Superficial“ ist eine Perfromance aus Bewegung und Sound, di Oberflächen verbiegt und bricht und deren Vergänglichkeit thematisiert. Eine Fata Morgana von Körpen, die sich verformen, verschieben und mit den Oberflächen und Grezen des Raumes verschmelzen.

 

Freitag, 13. Sep | 18 Uhr

Samstag, 14. Sep | 18 Uhr